Seehechtfilet mit selbstgemachtem Kartoffelpüree und Erbsen in Sahnesoße

Zuerst kocht man ein paar mehlige Kartoffeln weich, schält diese und stampft sie zusammen mit einem großen Stück Butter  und etwas Milch. Dann würzt man ihn mit einer Prise Muskatnuss und Salz. Den Seehecht tupft man trocken und brät man einfach ein paar Minuten scharf von beiden Seiten an. Parallel kocht man noch eine Dose Erbsen in einer Soße aus Sahne, Dill, Salz und Estragon. Dann richtet man alles auf einem flachen Teller an und gibt noch ein paar Röstzwiebel auf den Püree.

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Dorade

Die Dorade ist ein schöner zarter Fisch. Man brät ihn kurz auf der Hautseite scharf an, damit die  Haut knusprig ist. dann lässt man den Fisch einfach noch kurz auf niedrigster Stufe der Herdplatte durchgaren. Man sollte die Dorade nicht mit einer kräftigen Soße erschlagen, besser ist es in mit etwas Zitronensaft zu beträufeln. Dazu eignet sich Reis, Kartoffeln, Schupfnudeln und leichtes Gemüse.

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Thunfischmedaillons

Die Thunfischmedaillons zuerst mit einem Küchentuch trocknen, dann kurz von beiden Seiten in Olivenöl scharf anbraten. Dann noch ca. 5 Minuten lang bei niedriger Hitze durchgaren. In meinem Beispiel habe ich böhmische Knödel und Kohlrabi-Erbsen-Gemüse dazu gemacht. Auf den Thunfisch kann man dann noch ein Stück Kräuterbutter zerlaufen lassen. Eine weitere Würzung ist bei diesem herzhaften Fisch nicht notwendig.

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Schellfisch mit black Tiger Shrimps

Der Schellfisch ist ein sehr feiner Fisch der keine lange Garzeit braucht. Ich habe ihn nur kurz von beiden Seiten in einer Pfanne mit Olivenöl angebraten. Gleichzeitig habe ich in einer separaten Pfanne die black Tiger Shrimps mit Knoblauch scharf angebraten. Kurz vor dem anrichten gebe ich die Shrimps auf dem Fisch, so das etwas von dem Knoblauchöl darüber läuft. Mehr braucht es zum würzen nicht.

Zu dem Fisch habe ich leicht angeröstete kleine Kartoffeln und grüne Bohnen serviert.

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Heute habe ich mal probiert, wie schnell ich ein frisches, indisches Fischgericht zubereiten kann – nun, in 20 Minuten.
Es gibt Rotbarschfilet mit Mango-Paprika-Ingwer Chutney.

Die Paprika wird geschält und in kleine Würfel geschnitten, die Mango ebenfalls. Dann werden die Würfel mit etwas Tomatenmark und einem kleinen Schluck Wasser gekocht.
Parallel dazu brate ich den Rotbarsch in einer Pfanne mit Sesamöl an.
In das Chutney gebe ich dann etwas Abrieb vom frischen Ingwer und würze mit Curcuma und etwas Thai-Chili.
Fertig ist das Chutney. Dazu habe schnell ein paar Mie-Nudeln aufgekocht.



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Eine meiner Lieblings-Fischgerichte ist das Lachssteak.
Zuerst brate ich das Steak von beiden Seiten in Olivenöl knusprig an, dann lasse ich es auf kleiner Stufe noch ca. 10 Minuten auf dem Herd. So wird es durchgehend erwärmt, trocknet aber nicht aus.

Parallel zu Fisch habe ich die Nudeln gekocht und mit der Restwärme der Pfanne die grünen Bohnen erhitzt. Als Soße habe ich noch eine Dillsoße zubereitet und über die Nudeln gegeben.

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Ein ähnliches Gericht wie oben ist das Lachsfilet. Ich persönlich ziehe das Lachssteak vor, da es beim Braten nicht so schnell trocken wird wie das Filet.

Die Zubereitung in der Pfanne ist dieselbe. In meinem Beispiel habe ich als Beigaben noch Kartoffel-Mandelkroketten und Romanesco in Bechamel dazu gemacht. Den Romanesco dämpfe ich gerne in Wasserdampf, so bleiben sowohl der Geschmack, als auch die Vitamine im Gemüse.
Als Topping auf dem Fisch habe ich aus Frühlingszwiebeln ein leichtes Lauchgemüse gemacht.

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