Aus aktuellem Anlass wollen wir heute mal ein paar Tipps zum Thema Strom-/Gas-/Energiesparen geben.

  1. Beim Kochen von Nudeln, Reis, Kartoffeln, etc… kann man die Herdplatte eines Elektroherd gut 5 Minuten bevor das Kochgut gar ist ausschalten. Die Resthitze reicht zum durchgaren aus. Da bei einem Gasherd keine erhitzte Platte vorhanden ist, kann man die Flamme 2-3 Minuten früher ausmachen.
  2.  Auch den Backofen kann man entsprechend vorzeitig ausmachen, hier auch beim Gasofen.
  3. Das vorheizen, was bei vielen Anleitungen auf Verpackungen empfohlen wird, ist in der Regel unnötig. Einzig bei Empfindlichen Teig, wie z.B. für Brot oder Kuchen würde ich noch ein Vorheizen einhalten. 
  4.  Da Herde und Backöfen die größten Stromverbrauchen sind, kann man hier auch am meisten sparen. Oft kann man mit anderen kleinere Geräten sparen. Z.B. Wasser erst in einem Blitzkocher erhitzen statt im Topf, oder für kleinere Portionen die Backfunktion der Mikrowelle benutzen statt des Backofens. Für Suppen und Eintöpfe sind Schnellkochtöpfe besser geeignet als normale. 
  5. Die Topfgröße immer nur so groß wählen, wie man sie braucht.
  6. Den Kühlschrank immer nur auf die wirklich benötigte Temperatur einstellen. Regelmäßiges Abtauen und Reinigen sorgt für eine bessere Effizienz.

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Soßen lassen sich sehr gut binden, wenn man von dem Kochwasser von Reis, Nudeln oder geschälten Kartoffeln ein paar Esslöffel dazu gibt. Die Stärke, die von diesen Produkten in das Wasser durch den Kochprozess abgegeben wird, ist ein hervorragender natürlicher Soßenbinder.


 

Wenn man Obst, Früchte oder Gemüse einschneiden, aber nicht ganz durchschneiden will, empfiehlt es sich, das Produkt zwischen zwei Kochlöffel zu legen. In meinem Beispiel oben mit der Fächerkartoffel schneidet man von der Kartoffel erst ein kleines Stück weg um eine Fläche zu erzeugen, auf der sie liegen kann. Dann habe ich sie zwei Bambuslöffel platziert und kann so bis auf Anschlag schneiden ohne die Kartoffel komplett durchzuschneiden.

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Laktosefreie Milch

Da ich laktoseintolerant bin, benutze ich laktosefreie Milch für meine Rezepte. Bei Laktoseintoleranz stellt sich für jeden die Frage, welches Ersatzprodukt er benutzen möchte. Es gibt Mandelmilch, Hafermilch, Sojamilch oder andere auf Pflanzen basierende Produkte, ich möchte bei meinen Rezepten allerdings so nahe wie möglich an “normale” Milch herankommen, damit diese für alle Allgemeingültig sind. Die pflanzlichen  Milchsorten haben oft einen Eigengeschmack.

Laktosefreie Milch ist ganz normale Kuhmilch, bei der allerdings auf industriellen Wege der Milchzucker vorab gespalten wurde. Ein Vorgang den sonst der Körper übernimmt, aber nicht mehr beim Laktoseallergiker. Nachteile sind, dass L-freie Milch etwas teurer ist als normale und dass es sie nicht frisch gibt – logischerweise. Außerdem ist die Auswahl in den Märkten oft sehr klein.

Warum habe ich jetzt laktosefreie Milch bei Tipps und Tricks platziert? Es gibt einen sehr interessanten Vorteil der L-freien Milch. Da der Milchzucker bereits gespalten ist, kann man ihn im Mund schmecken, anders ausgedrückt, bei gleichem Zuckergehalt schmeckt L-freie Milch im Mund süßer. Somit können auch Menschen ohne Intoleranz diese Variante benutzen um ihre Speisen süßer zu machen, bzw. bei gleichem Geschmack weniger zusätzlichen Zucker benutzen, z.B. in Gebäck. Eine schöne Möglichkeit für diätische Ernährung.

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Das Papayas eine sehr gute Fettverbrennung haben und deswegen für diätische Ernährung sehr gut geeignet sind, ist weitläufig bekannt. Tatsächlich ist es sogar so, dass die Kerne der Papaya dabei die größte Wirkung haben. Deswegen hier einen Tipp, wie sich diese am besten nutzen lassen. Wenn Sie die nächste Papaya zum Verzehr halbieren, nehmen Sie die Kerne heraus und trocknen Sie diese auf einem Küchentuch. Dann entfernen Sie die Fruchtfleischreste komplett. Sobald die Kerne komplett durchgetrocknet sind, können sie in eine handelsübliche Pfeffermühle gefüllt werden. Nun können Sie die Kerne über jede Mahlzeit mahlen, da diese doch relativ Geschmacksneutral sind, aber eine hervorragende Fettverbrennung aufweisen.

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Wie man Rouladen macht, wurde im Bereich Rindfleisch bereits beschrieben. Hier möchte ich aber nun ein kleine Variante Vorstellen, die sich hervorragend für die weihnachtlichen Festtage anbietet. Hierbei machen wir eine Füllung aus getrockneten Pflaumen und Aprikosen, gerne auch mit gehackten Nüssen oder Mandeln. Die Roulade wird mit Salz, Zimt und etwas Honig bestrichen. In die Soße kommt ein ordentlicher Schluck Glühwein, und schon haben wir aus einem traditionellen Gericht ein schönes Festtagsgericht gemacht.

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Grüne Paprika kann man zuhause nachreifen lassen, indem man sie auf ein paar Bananen legt. Bananen verströmen ein Reifegas, dass anderes Obst und Gemüse mitreifen lässt.

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Wenn es mal schnell gehen muss und man trotzdem Cannelloni essen möchte, gibt es eine schnelle Alternative.

Man kauft sich ein paar frische Bratwürste, ob grob oder fein ist hier nur Geschmacksache. Dann entfernt man die Pelle und knetet das nun freiliegende Brät nochmal gut durch. In der Regel ist dieses bereits gut genug gewürzt.

Dann kann man das Brät ganz einfach in die Cannelloni stopfen, eine Soße darüber gießen und mit etwas Käse bestreuen. Dann alle für eine halbe Stunde bei 160 Grad in den Backofen – und fertig.

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Bei Mangold sollten die Steile und die Blätter getrennt voneinander gedünstet, bzw. gekocht werden. Die Stiele sind deutlich härter und benötige eine längere Zeit um genießbar zu werden. Die zarten Blätter hingegen brauchen nur eine kurze Zeit.

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Als Fingerfood oder auch um Hühnchenfleisch für Kinder etwas interessanter zu machen ist es eine gute Idee aus den Hühnchenstücken Chicken Nuggets zu machen.

Hierzu werden die Hühnchenstücke erst in geschlagenem Ei und dann in Semmelbröseln gewälzt. Dann werden sie bei großer Hitze in einer Pfanne mit viel Öl kurz fritiert.

Für geschmackliche Abwechslung kann man die Semmelbrösel gerne mit Gewürzen versehen, z.B. Curry, Cheyenne Pfeffer, Kräutermischungen, etc…

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Wenn man Probleme mit der Verdauung von Paprika hat (Aufstoßen, Blähungen, etc…), empfiehlt es sich, diese vor dem Verzehr oder der Zubereitung zu Schälen, da die schwer verdaulichen Stoffe in der Schale sitzen.

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Man kann sich aromatisierte Öle selbst machen, indem man in ein einfaches Pflanzenöl Kräuter, Obst oder Gemüse einlegt. Sehr gut eignen sich Rosmarin, Knoblauch, Bärlauch, Beeren oder wie in meinem Bild auch Chilis oder Habaneros.

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Wenn man Nudeln kocht ist es immer sinnvoll einen Schluck Pflanzenöl mit ins Wasser zu geben. Das verhindert, dass die Nudeln aneinander kleben und sie bekommen einen schönen Glanz.

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Kartoffel kocht man am besten mit der Schale um nicht zu viel Geschmack ins Wasser zu verlieren. Ich gebe gerne noch einen Rosmarinzweig hinzu um den Kartoffeln noch etwas mehr Aroma zu verleihen.

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Wenn man Tomaten schälen möchte, übergießt man sie mit kochendem Wasser und lässt sie für ein paar Sekunden darin liegen. Nun lässt sich die Haut ganz einfach abziehen.

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