Tomatenkuchen

Die grünen Blätter vom Dost von den Stielen abstreifen, waschen und trockenschleudern. 125g Emmermehl, 125g Dinkelmehl, 2 Esslöffel Olivenöl, 1 TL Salz, 150ml lauwarmes Wasser + ½ Würfel Hefe verkneten und 1-2 Stunden gehen lassen. Den Teig danach ausrollen, in eine mit Backpapier ausgelegte Springform legen und einen etwa 3cm hohen Rand formen. Teig noch etwa 30 Minuten gehen lassen.

Etwa 500g halbierte, 200g saure Sahne, 1 Ei, 100g geriebener Käse, Salz, Pfeffer, 2-3 Handvoll Dostblätter verrühren. Den Backofen auf 180°C vorheizen. Die Masse auf dem Teigboden verteilen und mit halbierten Tomaten belegen. Den Kuchen 40-50 Minuten backen bis er etwas braun ist. Kuchen schmeckt warm am besten. Kuchen mit Dost dekorieren.

Gastbeitrag von Christa Burger (NABU)


 

Dost-Blätterteigtaschen

4-6 handvoll Grüne Blätter von dem Dost von den Stielen abstreifen. 50g Mandelblättchen in eine Pfanne ohne Fett zum anbräunen geben. 1 Zwiebel und 2 Paprika in Stücke geschnitten zugeben und von Zeit zu Zeit wenden bis die Mandeln braun werden. Nun etwa 2 Esslöffel Öl zugeben und mit Salz und Pfeffer würzen. Etwa 10 Minuten dünsten lassen. Das Gemüse und die Dostblätter in einen Mixbecher geben und mit Mixstab gut mischen. Den Blätterteig in 8 Vierecke teilen. Jedes Teigstück mit einer Rolle etwas ausrollen und danach in die Mitte ein Käsehäufchen legen. 2 Esslöffel von dem Gemüsemix auf den Käse geben und die vier Ecken des Teigs überlappend einschlagen. Zum Schluss mit etwas Öl bestreichen und für etwa 20 Minuten bei 200°C Umluft im Backofen backen, bis der Blätterteig oben braun wird.

Wenn man mehr Gemüsemischung hat, schmeckt diese auch noch gut dazu.

Dieses Dostgemüse ist auch eine schmackhafte Fülle für Pizza und eine gute Nudelsauce.

Gastbeitrag von Christa Burger (NABU)


Wildkräuterwähe

250g Mehl, 100g kalte, in Stücke geschnittene Butter, 1Teelöffel Salz, 1 Teelöffel Essig und 1/8 Liter Wasser gut durchkneten und  Minuten kühl stellen. Den Boden einer gefetteten Tartform damit belegen und einen Rand formen. Den Teigboden mit einer Gabel mehrfach löchern. 1 Becher Saure Sahne mit 3 Eiern mischen, würzen und die Kräuter ( 8 Handvoll kleingeschnittene Kräuter wie Brennnessel, Wegerich, Giersch, Schafgarbe, Löwenzahn, Gundelrebe, Melde und Sauerampfer ) danach untermischen. Die Masse auf dem Teigboden verteilen, mit geriebenem Käse bestreuen und bei 180°C Umluft für etwa 25 Minuten backen.

Gastbeitrag von Christa Burger (NABU)


Wilkräuterpizzarolle

Pizzateig auf einem Backblech ausbreiten und etwas geriebenen Käse (Edamer, Mozzarella oder Gouda) auf dem Teig verteilen. Danach kleingeschnittene Kräuter auf dem Teig verteilen aber einen Rand von 1-2 cm frei lassen. Als Kräuter nimmt man z.B. Giersch, Brennnessel, Rucola und Oregano. Nun eine rote gewürfelte Paprika auf den Kräutern verteilen und zum Schluss auch etwas gekrümelten oder kleingeschnittenen Fetakäse. Den Teig anschließend vorsichtig zu einer Rolle aufrollen, die Ränder festdrücken und die Rolle mit etwas Olivenöl bestreichen. Die Pizzarolle bei 200°C 30-40 Minuten backen (wenn der Teig zu dunkel wird, abdecken).

Schmeckt auch sehr gut zu Salat oder Kräuterquark.

Gastbeitrag von Christa Burger (NABU)


 

Vollkornspaghetti mit Gemüsesoße

Die gelbe Zuccchini wird mit der Reibe grob gehobelt. Der Mangold wird entstielt und die Blätter in dünne Streifen geschnitten. Dann erhitzt man eine Tomatensoße oder eine Portion passierte Tomaten und gibt das Gemüse dazu. Dann schmeckt man die Soße mit  Kräutersalz, Pfeffer, etwas frischem Knoblauch, milden Thai-Chili und Oregano ab. Gleichzeitig zur Garung der Soße kann man eine Portion Vollkornspaghetti kochen. Angerichtet sieht das Gericht dann aus wie auf dem Bild unten.

Fbro


Shakshuka

Shakshuka ist ein Gericht aus Israel, das dort gerne zum Frühstück zubereitet wird. Mittlerweile wird es aber auch hierzulande immer beliebter, auch weil es eine sättigende aber kalorienarme und gesunde Mahlzeit ist.

Zuerst püriert man ein paar große Tomaten und eine Paprika zusammen mit einer kleinen Zwiebel und einer Knoblauchzehe. Diese Tomatensoße kocht man dann in einer flachen Pfanne auf und schmeckt sie mit Kreuzkümmel, Pfeffer, Salz und einigen Kräutern nach belieben ab. Wenn die Soße köchelt, schlägt man vorsichtig einige Eier auf (ohne das Eigelb zu beschädigen) und gibt sie in hinein. Nun zieht man langsam mit einer Gabel o.ä. das Eiweiß in die Tomatensoße hinein um sie etwas zu binden. Dann deckt man die Pfanne ab und lässt die Eier in der Soße etwa 3 Minuten pochieren. Shakshuka wird direkt in der Pfanne serviert und gegessen.

Fbro


Farfalle mit Gorgonzolasosse

Der Star bei diesem Gericht ist die Gorgonzolasosse. Hierfür brät man erst etwas Knoblauch scharf an und löscht dann mit einem Becher Sahne ab. Wenn die Sahne köchelt, gibt man ca. 200g Gorgonzola in kleinen Stücken nach und nach zu. Unter ständigem umrühren löst man den Gorgonzola in der Sahne auf, während man parallel dazu 500g Farfalle in einem großen Topf kocht. Die fertigen Nudeln serviert man in einem tiefen Teller, würzt die Käsesosse mit etwas Salz, Pfeffer und Muskatnuss und gibt die Sosse über die Nudeln. Als zusätzlichen Kick kann man noch ein paar dünne Scheiben Parmigiano Reggiano darüber reiben.

Fbro


Spaghetti aglio e olio

Für ein Gericht wie die Spaghetti aglio e olio lohnt es sich auch mal Spaghetti zu benutzen, die eine eigene Würzung mitbringen. In meinem Fall habe ich Spaghetti Peperoncino genommen. Der feine Geschmack von aromatisierten Nudeln wird bei den meisten Gerichten ja sonst durch die Soße erschlagen.

Die Nudeln normal nach Anweisung kochen und abkühlen lassen. Während dessen eine großzügige Menge guten Olivenöls in einer Pfanne erhitzen. 3-4 Zehen geschnittenen (nicht zerdrücken, dadurch gehen die wichtigen etherischen Öle verloren) Knoblauch hinzu fügen. Nur ganz kurz den Knoblauch anrösten, dann gleich die Nudeln hinzu geben. Noch ein paar mal in der Pfanne durchschwenken und den Basilikum dazu geben.

Schon ist alles fertig zum servieren – guten Appetit.

Fbro


 

Gnocchi-Mangold-Pfanne

Zuerst schneidet man vom Mangold die Blätter von den Stielen ab. Warum man das so macht steht bei den Tipps und Tricks.

Dann dünstet man die Stiele, bis sie weich sind. Anschließend brät man die Gnocchi mit etwas Knoblauch in Olivenöl an und gibt kurz danach die Mangoldstiele dazu. Nach weiteren 5 Minuten gibt man dann die Mangoldblätter dazu, sowie ein paar Basilikumblätter, Oregano und etwas Kräutersalz. Nach weiteren 5 Minuten bei mittlerer Stufe ist die Mahlzeit fertig.

Fbro


Passend zum Start der wärmeren Jahreszeit habe ich mir heute einen Sylter Salat gemacht.
In diesen Salat kommen folgende Zutaten:
Feldsalat, Tomaten, Paprika, Eier, Gemüsezwiebel, Cornichons, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, getrocknete Cranberrys, Petersilie, Dill, bunter Pfeffer und Sylter Dressing.

Wer es nicht vegetarisch mag und gerne etwas Eiweiß dazu möchte, dem empfehle ich ein paar Nordseekrabben dazu zu geben.

Fbro


 

Passend zum Start des Frühlings habe ich heute mal eine Frankfurter grüne Soße gemacht.

frische Kräuter

Ich mache die grüne Soße klassisch mit den 7 Kräutern Schnittlauch, Borretsch, Kresse, Pimpinelle, Kerbel, Petersilie und Sauerampfer.
Die Kräuter mixe ich mit Joghurt, Schmand, Senf, Salz und etwas Zitronensaft.

Wie es sich gehört serviere ich die Soße mit Pellkartoffeln und hartgekochten Eiern.

Fbro


Ein sättigendes vegetarisches Gericht ist der Ziegenkäse auf Gemüsebett.
Hierzu schneide ich Paprika, Hokkaido-Kürbis und eine Gemüsezwiebel klein und lege diese auf einem Backblech aus. Dann beträufle ich diese Mischung mit Olivenöl und würze sie mit etwas Curcuma, Kräutersalz und Oregano. Dann lege ich 2 Stücke Ziegenkäse, oder wahlweise auch Schafskäse darauf und gebe das ganze für ca. 45 Minuten bei 180° in den Backofen.

Fbro